Es dringt warme Luft ins Gebäude Innere, so dass die Innentemperatur teilweise wärmer sein kann als die Außentemperatur.
Durch die Temperaturdifferenz entsteht innerhalb des Gebäudes ein thermischer Auftrieb. Dieser führt besonders im Dachge-schoss, durch die Abkühlung der Luft, zur Bildung von Kondenswasser. Die feuchte Dämmung verliert an Dämmwert und es kann zur Bildung von Schimmelpilz und Fäulnis kommen. Dies kann im schlimmsten Fall zur kompletten Erneuerung der Dachkonstruktion führen!
Die Funktion ist nur bei einer dichten Gebäudehülle optimal. Bei Leckagen in der Gebäudehülle werden Zuluft- und Überström-räume entweder nicht mehr ausreichend oder gar nicht mehr belüftet. Es kommt zu einem so genannten Lüftungskurzschluss, da jetzt die Leckagen als Zuluftöffnungen wirken.
Das Wohnklima ist durch permanente Zugluft natürlich sehr unangenehm. Außerdem transportiert die Zugluft Schadstoffe und Lärm.
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Weitere Infos dazu:
Ihre Vorteile
Thermografieaufnahme bei Unterdruck (-50PA), angelegt mit der BlowerDoor-Messeinrichtung. Der Rahmen dieses Fensters ist nicht luftdicht eingesetzt.(24° Raumtemp., Aussenbereich 5° blauer Bereich)
Wenn die Gebäudehülle nicht dicht ist, können auch die besten Spezialfilter nicht dafür sorgen, dass sich z.B. schimmelpilz-, staub-, oder geruchsbelastete Luft ungehindert vom Keller über alle Geschosse hinweg verteilen kann. Nicht nur für Allergiker, sondern auch für alle anderen Hausbewohner wichtig.
Durch eine luftdichte Gebäudehülle wird der Schall des Außenlärms im Gebäude Inneren stark vermindert. Dies führt zu einer besseren Wohnqualität.
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